Schauplatz Computerspiele

Cover für 'Schauplatz Computerspiele'
Von Herbert Rosenstingl / Konstantin Mitgutsch
Schauplatz Computerspiele

1. Auflage 2012

Braumüller Verlag

264 S.

E-Book (EPUB-Format)

ISBN 978-3-99100-033-4

16,99 EUR
inkl. MwSt.
  • Format: E-Book EPUB

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Kinder ziehen vor dem Bildschirm scheinbar mit Maschinenpistolen und Raketenwerfern gegen Feinde los - dieser virtuelle Krieg bleibt jedoch Spiel. Sind Computerspiele nun böse? Oder sind sie auch gut? So einfach und kurz lauten die Fragen, die viele Eltern und Erziehende, die Politik und die Medien beschäftigen. Schauplatz Computerspiele nimmt sich der Sorgen vieler insbesondere Nicht-Spielender zu dem brisanten und umstrittenen Thema ernsthaft an und eröffnet neue Perspektiven für einen produktiven Umgang mit der Problematik. Das Motto lautet dabei: 'Von Vorurteilen und Mythen zu einem aufgeklärten und kritischen Verständnis'. Neben der Entmystifizierung werden allerdings gleichzeitig klare Verantwortungen angesprochen. Herbert Rosenstingl, geboren 1969 in Wien, ist ausgebildeter Freizeit- und Medienpädagoge. Er studierte an der Universität Wien sowie der Donau-Universität Krems, wo er einen Masterabschluss (MA) in 'Applied Game Studies' erlangte. Für mehrere Jahre war er hauptberuflich in einer Jugendorganisation tätig. Seit 1994 ist er im österreichischen Jugendministerium beschäftigt und u.a. mit den Arbeitsschwerpunkten Neue Medien und Medienpädagogik betraut. Er leitet die im Jugendministerium eingerichtete Bundesstelle für die Positivprädikatisierung von Computer- und Konsolenspielen (www.bupp.at). Herbert Rosenstingl ist Vater von zwei Kindern. Konstantin Mitgutsch, geboren 1980 in Salzburg, ist promovierter Erziehungswissenschaftler. Er lehrt an der Universität Wien, der Universität Rostock und der Donau Universität Krems und ist freischaffender Medienpädagoge. Er studierte Pädagogik und Medienpädagogik an der Universität Wien und der Humboldt Universität zu Berlin. Seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind Kompetenz- und Lerntheorien, Bildung und Medien sowie pädagogische Computerspielforschung.

Kinder ziehen vor dem Bildschirm scheinbar mit Maschinenpistolen und Raketenwerfern gegen Feinde los - dieser virtuelle Krieg bleibt jedoch Spiel. Sind Computerspiele nun böse? Oder sind sie auch gut? So einfach und kurz lauten die Fragen, die viele Eltern und Erziehende, die Politik und die Medien beschäftigen. Schauplatz Computerspiele nimmt sich der Sorgen vieler insbesondere Nicht-Spielender zu dem brisanten und umstrittenen Thema ernsthaft an und eröffnet neue Perspektiven für einen produktiven Umgang mit der Problematik. Das Motto lautet dabei: "Von Vorurteilen und Mythen zu einem aufgeklärten und kritischen Verständnis". Neben der Entmystifizierung werden allerdings gleichzeitig klare Verantwortungen angesprochen.

Herbert Rosenstingl

Herbert Rosenstingl, geboren 1969 in Wien. Leiter der Bundesstelle für die Positivprädikatisierung von Computer- und Konsolenspielen (www.bupp.at) im österreichischen Bundesministerium für Gesundheit, Familie und Jugend, Abteilung Jugendpolitik. Arbeitsschwerpunkte: Informations-, Kommunikations- und Unterhaltungstechnologien, Medienpädagogik, Jugendforschung.

Konstantin Mitgutsch

Konstantin Mitgutsch, geboren 1980 in Salzburg. Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Bildungswissenschaft der Universität Wien, Forschungseinheit für Allgemeine Erziehungswissenschaft und Medienpädagogik; Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Kompetenz- und Lerntheorien, Bildung und Medien, pädagogische Computerspielforschung.
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